Johannes C.

OStR Johannes Chwalek

 

Thomas Berger mit Olivia Schilke, der Tochter Johannes Chwaleks

 

 

 

 

 

Ausschnitt aus der Bildergalerie und Museumsecke von Johannes Chwalek

 

 

 

KURZVITA von Johannes Chwalek

1959 geb. in Flörsheim am Main, Ausbildung zum Staatl. anerkannten Erzieher, Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg, Studium der Germanistik, Philosophie, Mittleren und neueren Geschichte sowie Deutschen Volkskunde an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, Abschlüsse Magister Artium und Erstes Staatsexamen, Referendariat und Zweites Staatsexamen in Trier, Unterrichtsstellen in Bad Neuenahr und Mainz, Fächer: Deutsch, Geschichte und Philosophie.
Verfasser regionalgeschichtlicher, belletristischer und didaktischer Literatur: www.johannes-chwalek.de
Mitglied im Collegium Poetarum (CP)

OStR Johannes Chwalek verwendet von Thomas Berger den Roman Der fremde Archivar (2022), den Text Wilhelm Busch – bekannt und unbekannt, die Beiträge über Theodor Fontane in Auf Dichterspuren. Literarische Annäherungen sowie die Schrift Vom Glück des Lesens (3. Aufl.) im 1. Halbjahr 2021/22 im Leistungskurs Deutsch am Gymnasium Mainz-Oberstadt. Ebenso den Beitrag über Nietzsche als Dichterphilosophen im Ethik-Kurs des Abiturjahrgangs 2022 wie schon 2018 den Text Wehmut nach dem Tod der Götter (1979).

Auszüge aus Büchern von Thomas Berger
in: EinFach Philosophieren. Unterrichtsmodell. Existenzphilosophie
erarbeitet von Johannes Chwalek, hrsg. v. Sebastian Küllmei, Westermann Bildungsmedien Verlag, Braunschweig 2022, S. 40 und 41
https://www.autor-thomas-berger.de/ueber-camus/

REZENSION: Abseits ist Rettung. Über den Roman ‚Der fremde Archivar‘ von Thomas Berger

LESERSTIMME von Johannes Chwalek: Ich fühle mich in dem Roman Der fremde Archivar zu Hause. An dem Buch gefällt mir neben der Breite der Themen, die Thomas Berger entfaltet, auch die souveräne Beherrschung der Form. Das Werk stellt zweifellos einen Höhepunkt im Schaffen des vielseitigen Autors dar. Ich bin sehr beeindruckt.“

LESERSTIMME von Johannes Chwalek zu EisBlau. Ein Porträt: „Schon nach den ersten Seiten fühle ich mich wieder ganz heimisch. Der Text ist wahrhaftig das Vorläuferwerk des „Fremden Archivars“. Kein Telefon; leichte Kopfschmerzen nach der Arbeit, die im Grunde eine Überspannung verursacht; einsames Sinnieren und Hantieren ins gesuchte Eigentliche hinein – ein romantischer Held in einer gierigen und kühl-berechnenden Zeit. Die psychologische Untersuchung, bei der die Schnittmenge im Verhalten Sebastians und seiner Brüder analysiert wird, ist beeindruckend.“

LESERSTIMME von Johannes Chwalek zu Morgenfels. Prosa-Miniaturen: „Die Prosa-Miniaturen haben mich beeindruckt. Mir gefallen die Verweise auf die antike Mythologie und Geistesgeschichte. Die poetischen Bilder, die der Autor auf knappstem Raum schafft, wirken stark.“

Johannes Chwalek stellt vor: Thomas Berger, Wilhelm Busch. Bekannt und unbekannt (23.12.2020)
zum Video: 23. Türchen: Thomas Berger, Wilhelm Busch – YouTube

REZENSIONEN von Thomas Berger über Bücher und Texte von Johannes Chwalek

  • Ein literarischer Weg. Der Lyriker Johannes Chwalek (August 2022)
  • Mitten im Alten das Neue. Zur Lyrik von Johannes Chwalek (Juli 2022)
  • Weckruf. Über die Erzählung „Erinnerung an Dieter S.“ von Johannes Chwalek (Januar 2022)
  • Fehlstart. Die Erzählung „Skizze eines Schachspielers“ von Johannes Chwalek (Januar 2022)
  • Späte Rache. Über die Erzählung „Der Händedruck des Kaisers“ von Johannes Chwalek (Januar 2022)
  • Geheimnisvolle Begegnung. Über die Erzählung „Otto Lause“ von Johannes Chwalek (Januar 2022)
  • Nachhall des Krieges. Über die Erzählung „Feldpostbriefe“ von Johannes Chwalek (Januar 2022)
  • Mitten im Neuen das Alte. Über Johannes Chwaleks Erzählung ‚Die Biertischgarnitur‘ (Januar 2022)
  • Zeit des Schreckens. Über das Buch „Gespräche am Teetisch“ von Johannes Chwalek, Juni 2020

AN JOHANNES

Wenn ich 
gehen muss
bald                                                              

bleiben dir
nur

meine Worte

Ungewiss
ob sie wert
des Erinnerns

an mich

(T.B.)

dass sein wort bleibe

dass sein wort bleibe

nicht verweht vom zeitenwind

vom erdreich bedeckt

sein name nicht erlische

in der unergründlichkeit

(J.C.)

 

 

 

 

 

 

 

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